Mittwoch, 30. Januar 2013

Tierische Anhänger

Ihr Lieben, ich habe Euch sträflich vernachlässigt, aber irgendwie war der Jahreswechsel sehr rumpelig. Aber ich gelobe Besserung und werde in nächster Zeit wieder aktiver posten. Als Anfang möchte ich Euch die hübschen Anhänger zeigen, die ich aus alten Plastiktieren gebastelt habe.
Dazu habe ich mit einer heissen Nadel kleine Schmuckringe in die Tierchen gebohrt, einen kleinen Karabinerhaken drangehängt und dann mit Perlen und Schleifen verziehrt.
Die Tierchen habe ich übrigens günstig auf ebay geschossen. Sind zu DDR- Zeiten produziert worden. Wie gefallen sie Euch? P.S. Wer es mit dem Nachbasteln nicht so hat: Ich packe die Tierchen, solange der Vorrat reicht, derzeit auch in meine Wundertüten, die Ihr in meinem Shop bekommt :)

Kommentare:

  1. Die Schlüsselanhänger sind wirklich toll, kannst du mir erklären, wie man es macht, also die Stelle mit der heißen Nadel, wie geht das???ich kapier´s nicht
    Ganz lieben Gruß, susadieblonde;-)

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  2. Na, klar! :) Ist eigentlich ziemlich einfach. Brauchst nur eine etwas dickere Nadel, die Du mit einer Zange (weil wird ja heiss) gut greifen kannst. Dann erhitzt Du diese über einer Kerze o.ä. und stichst diese (ziemlich brutal) waagerecht in das Plastiktierchen. Am besten relativ weit oben, da wo das Tierchen etwas dünner ist (z.B. am Nacken). Eventuell musst Du von beiden Seiten einmal reinstechen und die Nadel mehrfach erhitzen bis Du sie ganz durchstechen kannst. Dann erhitzt Du einen kleinen geöffneten Schmuckring. Dieser müsste sich nun ganz einfach durch das vorgearbeitete Loch schieben lassen. Danach schliesst Du den Ring mit der Zange wieder. Du verpasst dem Vieh also quasi ein Piercing ;) An dem Ring kannst Du dann den Haken befestigen. Ich habe ausserdem noch einen kleinen Schmuckstift mit Perlen und Schleifen versehen und erhitzt von unten senkrecht in das Tierchen gepickt. Zusätzlich habe ich diesen noch mit Heisskleber fixiert. Viel Spass beim Ausprobieren!

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  3. Cool, das nenn ich ja mal kreativ :)

    Liebe Grüße, Kati

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